ÜBER UNS

Immer auf dem neuesten Stand und für alles eine Lösung. Das ist meine Devise.

 

In meinen Büros sind engagierte Mitarbeiter wie Architekten, Bauzeichner und sonstige hilfreiche  Kräfte Tag und  – wenn es sein muss – auch Nacht, für meine Kunden tätig. Manche sind schon Jahrzehnte bei mir und machen ihren Job gut und gerne.

Damit wir schlagkräftig sind, habe ich vor einiger Zeit noch ein zweites Büro „vor Ort“ in Ostenholz (Heidekreis) und ein weiteres in Kölau (Landkreis Uelzen) eröffnet. Die Nähe zu den Bauherren, den Baustellen und den Handwerkern ist uns wichtig, um alles gut betreuen zu können.

Seit meinem Diplom 1970 ist kein Jahr vergangen, in dem ich nicht an Seminaren, Lehrgängen und Fortbildungen teilgenommen habe.

Neubau

Für den Neubaubereich habe ich die verschiedensten Bauaufgaben stets als eine Herausforderung angesehen, in deren unterschiedliche Anforderungen ich mich jeweils eingearbeitet habe , sei es eine Großdruckerei, Werkstätten, Alten -und Pflegeheime, katholische oder evangelische Kirchen, Behinderteneinrichtungen oder Ein- und Mehrfamilienhäuser. Eigentlich habe ich schon fast alles einmal gebaut, nur noch keine Moschee.

Altbau

Bei der Altbau- Sanierung ist für mich die Untersuchung der Bausubstanz bis ins kleinste Detail wichtigste Vorarbeit. Daraus ergibt sich, wozu ein altes Gebäude geeignet ist und was es kosten wird. Das Gesamtkonzept der Umnutzungsplanung mit energetischen Sanierungsmaßnahmen und der Anlagentechnik für Heizung, Warmwasser, Sanitär- Installation, Elektroinstallation u.s.w. geht dann eventuell in den Bauantrag und in die weiteren Verwirklichungstufen ein. Bei der Ausführungsplanung, der Angebotseinholung und den Vergabeverhandlungen werden die tatsächlichen Kosten festgezurrt. Eine wichtige Aufgabe ist dann die Objektüberwachung und die weitere Kostenkontrolle, die wir bis zur Rechnungsprüfung und Schlüsselübergabe durchführen.

Dorferneuerung und Stadtsanierung

Dorferneuerung und Stadtsanierung habe ich, nachdem ich 10 Semester Städtebau studiert habe, immer gerne geplant. Ab 1990 habe ich für die Städte Wettin und Helbra in Sachsen-Anhalt Stadtkonzepte und Stadtsanierung durchgeführt. Wir haben die Städte bis ins kleinste Detail aufgenommen: was für Häuser gibt es, in welchem Stil wurden sie gebaut und zu welchem Zeitraum und wie sieht die Infrastruktur aus? Das war eine spannende Zeit und sehr anspruchsvoll aus der alten Substanz neue zeitgemäße Wohn und Lebensbedingungen zu schaffen.

Bauen im Bestand und Gebäudeumnutzung sind besonders schwierige und sensible Aufgaben.

Wenn sie einen alten Bauernhof, Stall oder sonstige alte Gebäude haben oder an einem Altbau interessiert sind und gerne wissen wollen, was der Umbau kostet, sind sie bei uns richtig! Auch beim Neubau punkten wir mit frischen, zukunftsfähigen Ideen!

Fazit: Wir lieben unseren Beruf und werden Sie mit unseren Leistungen überzeugen. Sie sollen von uns genauso begeistert sein wie wir von unseren Aufgaben begeistert sind!

 

Dipl. -Ing. Architektin Renate Netter

Als passionierte Altbau-Architektin und zertifizierte Enerige-Effizienz-Beraterin unterstütze ich Bauherren dabei, alte Häuser zu sanieren, direkt staatliche Zuschüsse zu beantragen und sinnvolle Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen – aber selbstverständlich baue ich auch gerne neu. 

Wie kamen Sie dazu Architektin zu werden? Meine Eltern hatten damals eine Möbelfabrik in Hannover. Wohnen und die Liebe zur Architektur wurde mir quasi in die Wiege gelegt. Ich besuchte die TU Hannover, schloss 1970 mein Diplom in Architektur ab und entwarf anfangs ikonische farbenfrohe Alten- und Pflegeheime in Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Moderne Konzepte habe mir schon immer gefallen. Der Dialog von alt und neu ist etwas, was mich täglich antreibt. Wie können wir das Alte erhalten und mit modernen Standards ausstatten? Sie werden überrascht sein, wie viel Charme und wie viel Wohnqualität ein sinnvoll sanierter Altbau mit sich bringt.

Was ist das Schönste an Ihrem Beruf? Das Schönste an meinem Beruf ist, dass die Architektur so vielseitig ist. Es macht unheimlich Spaß und ist nie langweilig. Man hat zum einen mit der Vielfalt an Materie zu tun, die man beherrschen muss, zum anderen sollte man als Altbau-Architektin sehr gut über verschiedene Baustile, deren Materialien und Konstruktionen der einzelnen Epochen, Bescheid wissen. Zudem hat  jeder Bauherr und jeder Auftraggeber unterschiedliche Anforderungen und Ansprüche. Manchmal haben Bauherren Bekannte, die im Handwerk tätig sind, die mit eingeplant werden dürfen. Ich spreche mit dem Bauamt, den jeweiligen Handwerkern und koordiniere die einzelnen Bauunternehmen. Dabei ist gute Kommunikation das A und O. 

Mich haben herausfordernde Aufgaben schon immer fasziniert. Dann fange ich an zu denken: „Was kann man daraus machen? Was ist sinnvoll und was darf es kosten? Ist es für den Eigentümer richtig oder braucht er oder sie eine individuellere Lösung?

Jedes Bauprojekt ist eine Bereicherung. Die Einweihung der fertigen Bauten verschlägt mir jedes Mal die Sprache. Ich erwarte dann, dass alle Handwerker da sind. Auch für den Bauherren ist das immer ein sehr emotionaler Moment. Wenn alles gut fertig wurde, muss das auch von allen gefeiert werden!

Wie kamen Sie in die Heideregion? Ich liebe das Stadtleben unter der Woche mit seinen kulturellen Angeboten, doch zum Wochenende zog es mich schon immer aufs Land. So kam es, dass ich mir anfangs ein Wochenendhaus in der Südheide bei Kettenburg gemietet habe. Dann spielte über 10 Jahre lang ein Pferdebetrieb in Hünzingen eine große Rolle für mich. Mein Mann, meine Kinder und ich sind viel zwischen Stadt und Land gependelt, bis wir irgendwann eine wunderschöne alte Wassermühle in Westenholz saniert und dort gelebt haben. Natürlich ein denkmalgeschütztes Gebäude, da ist ein besonderes Flair vorprogrammiert. 

Stimmt es, dass Sie das Heidemuseum in Walsrode saniert haben? Nein, nicht saniert, sondern revitalisiert. Das Heidemuseum „Rischmannshof“ in Walsrode ist eines der ältesten Freilichtmuseen in Deutschland (seit 1912) mit sehenswerter Hofanlage, Nebengebäuden und Außenstellen. Monika Seidel, Dieter Heitmann, einige andere und ich gründeten zum Erhalt des Museums 2014 den Verein Heidemuseum Rischmannshof Walsrode e.V. Ob Kinderflohmarkt, Sommerfest mit frischem Butterkuchen aus dem Backhaus oder Honigproben, die Veranstaltungen im Museum haben seither schon viele Besucher ob groß und klein zum Strahlen gebracht. Ein Besuch lohnt sich besonders an einem Donnerstag von 11–17 Uhr. Dann findet immer der beliebte Backofen-Tag unter der Regie der Brotmanufaktur Stadtländer statt. 

Wenn ich nicht gerade Altbauten saniere, dann finden Sie mich auf meinem Hochsitz in meinem Jagdrevier bei Ostenholz. Wenn mir dort der warme Wind und der Waldgeruch um die Nase weht, dann denke ich mir immer:

„Das Landleben ist schon etwas Wunderbares.“

Vereine und Gremiem

Hier finden Sie einen Auszug der Vereine, Verbände und Gremiem, die unser Büro mit Leidenschaft unterstützt bzw. für die ich als Berater, Mitglied oder Kooperationspartner tätig bin:

 

  • Nationalkommitee für Denkmalschutz 
  • Arbeitsgemeinschaft
    Die alte Stadt e.V
  • Verein zur Förderung der Baukunst e.V.
  • Heidemuseum Rischmannshof Walsrode e.V.
  • Architektenkammer Niedersachsen
  • BAKA Bundesverband Altbauerneuerung e.V.
  • Haus & Grund Niedersachsen, Landesverband Niedersächsischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer-Vereine e.V

  • DENA Deutsche Energie-Agentur
  • WTA Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege

Bevor Sie anfangen, lassen Sie sich von uns beraten

Wir erstellen ein individuelles Gesamtkonzept Mit Ihnen